An die lokale Presse München, den 07.07.05

Erfolg im Seniorenbeirat

Konstituierende Sitzung des Seniorenbeirats der Landeshauptstadt am 05.07.05

Gratulation

Mitglied der Senioren-Union

zum Vorsitzenden des Seniorenbeirats der Landeshauptstadt gewählt

Vorsitzender der SEN München Stadtrat Dr. Babor :

 " Ich freue mich über diesen Erfolg; Günther Mack wurde im stadtweiten Gremium des Seniorenbeirats der Landeshauptstadt München zum Vorsitzenden gewählt. Dieses Gremium vertritt ca. 310.000 Menschen über 60 Jahre. Weitere Mitglieder der Senioren-Union wurden als Stellvertreter gewählt, Frau Franziska Miroschnikoff als 1. Stellvertreter und Herr Fritz Kraus als 3. Stellvertreter (2. Stellv. Frau Dr. Anne van Hees, Schriftführer Rolf Bürkle). Der abgewählte Vorsitzende Klaus Bode hat es abgelehnt,  zur Wahl eines Stellvertreters vorgeschlagen zu werden.

Der Einsatz der Senioren-Union, die mit 14 Mitglieder von 27 die öffentliche Wahl zum Seniorenbeirat gewonnen hat, gilt den Belangen der älteren Bevölkerung in der Großstadt München. Das Programm "Das Leben in der Großstadt" enthält Forderungen, die es nun umzusetzen gilt (unter www.senioren-union-muenchen.de nachzulesen).  

  Durch ihren Einsatz ist auch verhindert worden, dass ältere Menschen in eine dumpfe Passivität und Resignation verfallen. Es wird auch eine der Aufgaben des neuen Seniorenbeirats sein, gerade den Hochbetagten, der Aufbaugeneration, 60 Jahre nach Kriegsende für ihre Aufbauleistung zu danken und ihrer zu gedenken. Weiter gilt es der Altersdiskriminierung entgegenzuwirken und kalendarische Altersgrenzen abzubauen. Medizinische Versorgung, Sicherheit, Mobilität und Wohnen in der Großstadt werden Schwerpunkte der Arbeit sein. "

An die lokale Presse München, den 02.07.04

Schon wieder soll ein Heim schließen

 Ohne Wenn und Aber

Altenheim an der Effnerstraße erhalten

Angebliche 2,2 Mio € Sanierungskosten kein Grund zum Abriss.

Die Finanzierung durch die monatliche Sanierungsabgabe der Heimbewohner möglich

246 Bewohner, teilweise hilflos und deprimiert, sollen in alle Himmelsrichtungen verteilt  und aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen werden. 

Auch rund 150 Arbeitsplätze gehen dann im Altenheim verloren.

Der Sozialausschuss des Stadtrats will am 08. Juli den Abbruch für Ende 2005 beschließen!

Die Vorsitzenden der Senioren-Union München Dr. Reinhold Babor

und Manfred Högel aus Bogenhausen:

Es geht nicht an, dass der Betreiber des Altenheims, die München Stift GmbH, deren Gesellschafter die Landehauptstadt München ist, Kasse auf Kosten der alten Menschen macht. Das Heim abreißt, das wertvolle Grundstück „versilbert“ und einen Neubau - wenn überhaupt - auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschiebt. Es ist verwerflich, wenn auch der Stadtrat dem Abbruch zustimmt.

Wir fordern den Sozialreferenten Graffe auf, sich für d ie notwendige Sanierung des Heims und nicht für dessen Abbruch einzusetzen. Sein jetziges Verhalten widerspricht der Solidarität gegenüber Menschen, die sich im Alter selbst nicht mehr helfen können.“

Wieder Kosten für Senioren

Senioren hilflos

TV-Sender werden im März verschoben

Wieder neue Kosten für die ältere Generation

Die bei Senioren beliebten Sender, wie Bayern 3 auf Kanal K03 oder ORF2 auf Kanal 04, werden von den bisherigen Kanälen auf andere Kanäle verschoben und müssen polnischem und türkischem Fernsehen weichen. An den Geräten sind neue Einstellungen notwendig, die häufig von den älteren Menschen in ihren Wohnungen selbst nicht  vorgenommen werden können. Ältere Geräte haben die vorgesehenen Kanäle S 13 und S04 gar nicht. Wieder werden gerade ältere Menschen betroffen, die sich selbst nicht helfen können.

Vorsitzender der Senioren-Union München Dr. Reinhold Babor:

„Es ist unglaublich, was in letzter Zeit den Älteren durch die Sparbeschlüsse

zur Gesundheit und Rente alles aufgebürdet wird. Jetzt wird ihnen auch noch die Freude am Fernsehen vermiest, Kosten für Neueinstellungen abverlangt. Daher lehne ich eine Verschiebung der Kanäle von B3 und ORF2 auf neue Kanäle zugunsten von polnischem und türkischem Fernsehen strikt ab. Ich fordere die „Kabel Bayern“ in Nürnberg auf, von den beabsichtigen Änderungen abzusehen.“

An die lokale Presse München, den 03.10.03

Seniorenprogramm zum Oktoberfest

Seniorenprogramm während des Oktoberfestes

Die Wies´n ist ein Volksfest für alle

Der Vorsitzende der Senioren-Union Münchens Stadtrat Dr. Reinhold Babor hat am 30.09.03 beiliegenden Antrag gestellt, der auch vom Kollegen Pfundstein unterstütz wird.

Das Fremdenverkehrsamt soll mit den Wirten und weiteren Beschickern  Angebote erarbeiten, wobei die Bedürfnisse der älteren Generation berücksichtigt werden. Bestehende und zukünftig zusätzliche Angebote sollen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit stärker herausgestellt werden.

 Vorsitzender der SEN München Stadtrat Dr. Babor:

Die Alten- bzw. Seniorennachmittage finden großen Zuspruch bei Stadtteilfestwochen, wie z.B. während der alljährlichen Giesinger Festwoche. Vorteilhaft könnte sein, wenn im jährlichen Wechsel jeweils ein Zelt diesen Nachmittag durchführt. Auf Grund des hohen Bevölkerungsanteils älterer Menschen, die den Andrang der Abendstunden meiden und den ruhigeren Nachmittag vorziehen, ist sicher Bedarf vorhanden, einen geselligen Nachmittag auf der Wiesen zuzubringen.

An die lokale Presse München, den 29.08.03

Alteneinrichtugen in Neubaugebieten

Endlich etwas Erfreuliches für zukünftige Senioren

Altenheime mit betreutem Wohnen und Pflegeeinrichtungen

wie Kindergärten und Schulen planen

Der Antrag des Vorsitzende der Senioren-Union Münchens Stadtrat Dr. Reinhold Babor wurde im Stadtrat einstimmig beschlossen. Dabei geht es in diesem Antrag darum, in Neubaugebieten, wie am Ackermann-Bogen, die ehemalige Kasernenareale oder das langgestreckt Bundesbahngelände bis Pasing, neben Kindergärten und Schulen auch Betreuungseinrichtungen für Senioren zu planen. 

Vorsitzender der SEN München Dr. Babor:

 „Grund meines Antrags ist zum einen die demographische Entwicklung mit immer mehr älteren Menschen und einem steigenden Bedarf an Altenheimen und Pflegeheimen. Zum anderen ist es schwierig, nachträglich die notwendigen Umwidmungen für Senioreneinrichtungen, wie Altenheime mit betreutem Wohnen oder gar Pflegeheime, planerisch durchzusetzen. Auch ist es wichtig, dass ältere Menschen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können“

An die lokale Presse München, den 08.08.03

Resolution zur Rente und Gesundheit

 

In der beiliegenden Resolution nimmt die Senioren Union zur jüngsten Renten-, Gesundheitspolitik und Altenpflege Stellung

Forderung der SEN München

Die jetzige Rentner-Generation, die über 30 jahre von ihrem Arbeitslohn die Beiträge in die Sozialkassen gezahlt hat, darf nicht um ihre Lebensleistung betrogen und zu Prügelknaben der Nation gemacht werden.

An die lokale Presse München, den 19.06.03

Keine gottlose europäische Verfassung

 

Forderung der SEN München

Der Vorsitzende der Senioren-Union Münchens Stadtrat Dr. Reinhold Babor

wendet sich mit Schreiben vom 16.06.03 an den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber.

Neben einer Reihe von Nachbesserungen, die auf Erhalt unseres  erfolgreichen föderalistischen Systems abzielen, gilt es auch den Gottesbezug in der Präambel der Verfassung zu verankern.

Vorsitzender der SEN München Dr. Babor:

 „Gerade die ältere Generation hat leidvolle Erfahrungen gemacht, wenn die Traditionen des christlichen Abendlandes und des westlichen Demokratieverständnisses missachtet werden. Es handelt sich jetzt erst um einen Verfassungsentwurf, der nachgebessert werden muss.“

An die lokale Presse München, den 26.04.03

Abrechnungen Strom Gas Wasser

 

Beratung älterer Menschen durch den Seniorenbeirat der Landes- hauptstadt, wie die Abrechnungen von Strom, Gas und Wasser kontrolliert werden können und wie vorzugehen ist, wenn Fehler entdeckt werden.

Der Vorsitzende der Senioren-Union Münchens Stadtrat Dr. Reinhold Babor wendet sich mit Schreiben vom 24.04.03 an den Vorsitzenden des Seniorenbeirats Klaus Bode mit der Anregung die Beratungen für Senioren auch auf die Überprüfung von Abrechnungen für Strom, Wasser und Gas auszudehnen.

Vorsitzender der SEN München Dr. Babor:

 „ Gerade ältere Menschen sind hilflos, wenn sie überhöhte, fehlerhafte Abrechnungen erhalten. Wie Beispiele zeige, sind sie dann auf Hilfe angewiesen. Diese Hilfestellung könnte in den Sprechstunden oder in den Publikationen des Seniorenbeirats gegeben werden.“

An die lokale Presse München, den 10.03.03

Seniorenkarte MVV

Der Bezirksvorstand der SEN München hat auf seiner jüngsten Sitzung den Antrag Nr. 544 von Stadtrat Reinhold Babor unterstützt, der Gleichbehandlung für Senioren verlangt.

Der Bezug der Monatskarte des MVV für Senioren ist künftig für Frauen und Männer einheitlich ab den 60. Lebenesjahr erhältlich.

Bisher ist die MVV-Seniorenkarte für Frauen ab dem 60.Lebensjahr,  für Männer erst ab dem 65. Lebensjahr erhältlich. Diese Regelung sollte vereinheitlicht werden.

An die lokale Presse München, den 18.02.03

Notrufnummer 112

 

Zur Zeit gibt es landesweit den Notruf 19222 und in München 112 für die Feuerwehr und den Rettungsdienst mit Notarzt.

 Auch der ärztliche Bereitschaftsdienst war unter dieser Nummer zu erreichen. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) hat neuerdings diese Nummern aufgegeben und eigene Rufnummern eingeführt.

Für Krankheitsfälle an Wochenenden, die nur einen Hausbesuch durch einen Arzt benötigen, ist der ärztliche Bereitschaftsdienst landesweit unter der Rufnummer 01805/191212 und in München  unter 551771 zu erreichen.

Leider gibt es keine gesetzlichen Grundlagen für eine gemeinsame Rufnummer.

Das Landesgesetz (Drucksache 14/9987 vom 11.07.2002) Gesetz zur Einführung Integrierter Leitstellen Art.2 (4) Satz 1: „Die Integrierte Leitstelle kann die Vermittlung des Kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes übernehmen“.

Hierzu ist ein Rahmenvertrag notwendig, der aber nicht existiert, weil die KVB ihn nicht will.

Langfristig schreibt das Gesetz vor, landesweit die Notrufnummer 112 einzuführen, die es jetzt nur für München und dem Münchner Landkreis gibt.

Damit wird die landesweite Notrufnummer 19222 in 112 geändert werden.

Nach Bundesrecht § 75 SGB V hat die KVB eine ärztlichen Notdienst bereitzustellen. Mit Notdienst ist nicht der Rettungsnotdienst gemeint, sondern der ärztliche Bereitschaftsdienst, wie er von der KVB eingerichtet wurde.

Daher hat der Bay. Landtag keine Möglichkeiten, Vorgaben zumachen. Es liegen zwar Anträge vor, die auf eine einheitliche Notrufnummer mit der KVB abzielen. Leider haben diese Anträge aber nur den Charakter eines Appells an die KVB.

Dennoch:  

Die SEN Bayern fordert eine einheitliche Notrufnummer für Feuerwehr, Notarzt und ärztlichen Bereitschaftsdienst 112.

Die gemeinsame Notruf-Nummer 112 einer integrierten Rettungsleitstelle ist ein Garant für die schnelle Erreichbarkeit von Menschen in Notsituationen, besonders von älteren Menschen. Bei einer gemeinsamen Notrufnummer muss sichergestellt werden, dass die Notdienste und die Kassenärztliche Vereinigung Bayern, die den ärztlichen Bereitschaftsdienst stellt, vertrauensvoll zusammenarbeiten, d.h. nicht immer der Notarzt geschickt wird, wenn auch ein Hausbesuch genügt. Dieser Konsens ist auch notwendig, um die Kosten zu begrenzen. Darüber hinaus gibt es klare Richtlinien, bei welchen Symptomen der Notarzt zum Patienten geschickt wird.

An die lokale Presse München, den 11.02.03

Wieder Salz streuen

 

Salz wird zwar auf den Fahrbahnen nicht aber auf den Gehwegen gestreut.

Das anhaltende strenge Witterwetter hat zur Folge, dass an frequentierten Plätzen und neuralgischen Punkten, wie U-Bahn und S-Bahn-Abgängen sich Eisplatten bilden und nicht entfernt wurden. Die Krankenhäuser haben von einer sprunghaften Erhöhung der Verletzungen und Knochenbrüchen berichtet. Gerade ältere Menschen sind besonders gefährdet. Deshalb fordert die Senioren-Union die Eisplatten entweder mechanisch zu beseitigen oder das Hilfsmittel Salz zu verwenden.

An die lokale Presse München, den 29.12.01

MVV verschlechtert Service

 

Die MVG verschlechtert den Service zum Jahreswechsel.

Wieder sind vor allem die Senioren betroffen.

Die unter Senioren beliebte Streifenkarte, die übrigens  den größten Umsatz bringt, wird ab Januar 2002 nicht mehr von den Busfahrern verkauft, nachdem auch die Trambahnschaffner den Verkauf der Streifenkarte einstellen mußten.

Da an den Automaten in den Verkehrsmitteln keine Streifenkarten zu haben sind, müssen diese auf Vorrat gekauft werden; denn auch an den Haltestellen gibt es nur selten die entsprechenden Automaten.

Der Bezirksvorsitzende der Senioren Union Stadtrat Dr. Reinhold Babor:

„Gerade Senioren gehören zu den Gelegenheitsfahrern. Wer keine Streifenkarte dabei hat, muss die teure Einzelfahrkarte lösen. Dieser Griff in den Geldbeutel der Älteren unter uns ist verwerflich, zumal alle Tarife im Jahr 2001 und damit auch die Streifenkarte kräftig erhöht wurden.

Deshalb verlange ich:

Die Umrüstung der Automaten in den Fahrzeugen auch für Streifenkarten oder mehr Automaten an den Haltestellen.

An die lokale Presse München, den 22.10.2001

Seniorentag

 

Einladung zum Seniorentag des Bezirksverbandes

                         Motto: „Erfahren und kompetent”

Donnerstag, den 25. Oktober  2001 16.00 Uhr im „Wappensaal” des  Hofbräuhauses am Platzl

Für die Münchenwahl am 03. März 2002 wird die Wahlplattform  der Senioren Union München vom Bezirksvorsitzenden Dr. Reinhold Babor vorgestellt. 

Das Leben in der Großstadt - Politik für die Älteren unter uns

In diesem Programm, das zu Ihrer Information beigelegt ist, sind Forderungen zu folgenden Anliegen aufgeführt:

Steuern, Gebühren, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, Wohnen im Alter, eine Art „Mietspiegel” für Pflegeheime, Pflegeeinrichtungen und Hospiz, Dank und Gedenken, Sicherheit, gegen „Altersdiskriminierung”, Mobilität, Sauberkeit, ehrenamtliche Tätigkeit und Weiterbildung, Sport und Gesundheit, Förderung der Jugend.

Redner an diesem Seniorentag sind Johannes Singhammer MdB, der Bezirksvorsitzende der CSU und Aribert Wolf MdB

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Bezirksverband München

2001 bis 2005