Bezirksverband München

     ab 2016

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Presse Info  07.03.2018


Tarif für Streifenkarte beibehalten
Im Zuge der MVV-Tarifreform geht die Tendenz dahin, dass die Tarife für Mehrfahrer günstiger ausfallen werden, dagegen die Einzelfahrkarten sich verteuern.
Dabei geht es auch um die beleibte Streifenkarte.
Dr. Reinhold Babor, Stadtrat und Bezirksvorsitzender der Senioren-Union:
„ Nach Stückzahl ist die Streifenkarte seit Jahren die umstzstärkste Fahrkarte. Besonders bei Seniorinnen und Senioren sehr beliebt, da viele wöchtlich nur 1 bis 2 mal  den ÖPNV  brauchen. Nur wenige haben das monatliche oder gar Jahresticket für Senioren, das ab 9.00 Uhr gültig ist. Bei dieser kleineren Gruppe handelt es sich offensichtlich um Vielfahrer, deren Ticket zuküntig ganztägig gültig sein sollte. Die Streifenkarte, jetzt 14 €,  darf aber nicht verteuert werden, um die Mobilität für ältere Menschen mit dem MVV  nicht zu erschweren, vielmehr sollte eine Verbesserung angestrebt werden.“

 

Presse Info 14.07.2017

Bezirksvorsitzender der Senioren-Union München
Am 11. Juli hat die Bezirkshauptversammlung im Hofbräuhaus am Platzl Dr. Reinhold Babor wieder zum Bezirksvorsitzenden gewählt.
Von den 95 gültigen Stimmen entfielen 93 Stimmen auf den bisherigen Vorsitzenden Dr. Reinhold Babor.
Als Stellvertreter gewählt sind: Franziska Miroschnikoff, Margot Günther,  Manfred Högel und Arved Semerak. Schriftführerinnen: Brigitte McGowan und Ingrid Schumak. Schatzmeister Gottfried Pester.

Reinhold Babor: „Mein Anliegen ist, die ältere Mitbürger an der politischen Meinungs- und Willensbildung zu beteiligen. Denn der Reichtum an Lebenserfahrung ist zu kostbar, als dass er ungenutzt bleiben darf.
Berichten kann ich, dass ab 2015 der Asylmissbrauch und die Problematik der Wirtschaftsflüchtlinge an den Stammtischen Thema Nr. 1 waren. Jetzt kommt sicher als Thema die Diskriminierung der Ehe zwischen Mann und Frau durch die Ehe für alle hinzu. Denn die Ehe zwischen Mann und Frau garantiert den Fortbestand unserer Gesellschaft, was die anderen Lebensgemeinschaften, zwischen Schwulen und Lesben nicht können, jetzt aber in den Stand der Ehe erhoben wurden. Ehe ist für diese Gemeinschaften der falsche Name.“
In loser Form  einige gestellte Anträge an den Ladesversammlungen der Senioren-Union:

Kaufkraftverlust der Renten um ein Fünftel innerhalb der letzten 12 Jahre

Erbschaftsteuer Ländersache oder ganz abschaffen

Mütterrente für die vor 1992 geborenen Kinder anheben

Transitzonen für Flüchtlinge an der Landesgrenze oder in Libyen oder auf gecharterten großen Kreuzfahrtschiffen im Mittelmeer.

Befreiung vom erhöhten Rundfunkbeitrag z.B. ab 70 Jahre
Burka-Verbot
Beseitigung der Diskriminierung der Senioren im Rundfunkrat, keinen Sitz !

Erstmalige Ehrung mit der Gebhard-Glück-Medaille
Der Bezirksvorstand hat am 6. Juni 2017 einstimmig vorgeschlagen, Frau Margot Günther mit der Gebhard Glück Medaille für die langjährigen Verdienste um die Senioren-Union zu ehren.

 

Presse Info Senioren-Union 16. Januar 2017

Besuch am Gedenkstein
Der bescheidene Gedenkstein in München für die Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration wurde zum Jahresanfang bei winterlichen Temperaturen von Mitgliedern der Senioren-Union besucht, zum Dank und zur Anerkennung. Die Vorsitzende des Vereins Margot Günther, die Seniorenbeirätin Franziska Miroschnikoff, der Bezirksvorsitzende der Senioren-Union Stadtrat Dr. Babor mit Wiesnstadtrat Otto Seidl sind dabei.
In München gab es Zehntausende von Frauen, die auf sich gestellt unter schwierigsten Bedingungen in den Trümmer das Leben ermöglichten und ihre Kinder versorgten und schwerste körperliche Arbeit verrichteten. Die Männer waren im Krieg gefallen oder in Gefangenschaft geraten. Diese Frauen subsumieren wir unter dem Begriff "Trümmerfrauen"und sind in keinen kommunalen Aufzeichnungen aufzufinden. Dazu gehören unsere Mütter und Großmütter. Trümmerfrauen ist daher vielmehr ein Synonym für die Situation, in der sich die Frauen der ersten Nachkriegsjahre befanden.
Es gibt keinen besseren Begriff, der auf unsere Mütter und Großmütter zutrifft.

 

Presse Info  Senioren-Union 12.12.2016

Endlich!
Änderung der Satzung der Seniorenvertretung  TOP 15 Sozialausschuss 08.12.2016

Der gemeinsame Antrag von CSU und SPD für ein eigenes Budget war erfolgreich, der von Stadtrat Reinhold Babor initiiert wurde.

Senioren-politische Sprecher der CSU Fraktion Stadtrat Dr. Reinhold Babor:
„ Endlich wird das seit Jahren verfolgte Anliegen, die gewählte Seniorenvertretung als Vertretung von über 320.000 über 60 Jährigen den gewählten Bezirksausschüssen finanziell angeglichen und die Mitwirkungsrechte am Verwaltungshandeln sowie bei kommunalpolitischen Entscheidungen gestärkt“.

Beschlossen wurde die Angleichung der Sitzungsgelder und der Aufwandsentschädigung,
ferner ein eigenes Budget, das von der Geschäftsstelle verwaltet wird. Dazu wird das Antrags-, Anhörungs- und Unterrichtungsrecht in Anlehnung an die Bezirksausschüsse gewährt sowie die einständige Öffentlichkeitsarbeit, z.B. eine eigenen Homepage.
 

Presse Info  Senioren-Union 27.10.2016

Innovative Konzepte für altersgerechtes Wohnen endlich aufgegriffen

Der von mir initiierte Antrag  „Leben im Alter – Wohnen 2, Wohnungsgrundrisse für veränderbare Wohnungsgrößen vom 12.Mai 2016“ wurde von Kollegen der Fraktion unterstützt.
Das Planungsreferat greift den Antrag  „Leben im Alter – Wohnen 2, Wohnungsgrundrisse für veränderbare Wohnungsgrößen“ vom 12. Mai 2016 in der entsprechenden Vorlage für den Planungsausschuss von 26.10. unter TOP 3 positiv auf. Universitäten und die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen dem Stadtrat ihre bisherigen Planungen und Erfahrungen anhand von Modellprojekten vorstellen
Stadtrat und Bezirksvorsitzender der Senioren-Union Dr. Reinhold Babor: „In zukünftigen Neubauten können veränderbare Wohnungsgrößen dazu beitragen, den Wohnungsbedarf den verschiedenen Lebens-Phasen anzupassen und gleichzeitig im vertrauten Viertel wohnen zu bleiben. Dies wird nach vielen Untersuchungen gerade im Alter von den meisten Menschen gewünscht. Ein Wohnungsumzug in eine kleinere Wohnung muss dann nicht erwogen werden, wenn der Ehepartner verstorben und die Kinder aus dem Haus sind.“

 

Presse Info 13.05.2016 Initiative Krankenhaus Harlaching, Stadtrat Dr. Reinhold Babor

Neue Möglichkeit der medizinischen Versorgung älterer und hilfsbedürftiger Menschen
Am vergangenen Mittwoch habe ich einen entsprechenden Antrag gestellt, der auch von Kollegen unterstützt wird.Es handelt sich um die Wohnortnahe integrierte Versorgungszentren für ältere Menschen

Der Verein „Initiative Krankenhaus Harlaching“, dessen Vorsitzender ich bin,
hat hierzu bereits Grundsätzliches erarbeitet. Die anstehende Gesundheitsreform eröffnet durchaus die Möglichkeit, solche Versorgungszentren einzurichten.
 

Presse Info  Senioren-Union München  25.03.2016

Tod von Herbert Arm            Urgestein der Senioren-Union
Der überraschende Tod von Herbert Arm, unser treues Mitglied der Senioren-Union seit ihrer Gründung im Jahre 1999, hat bei allen tiefe Bestürzung ausgelöst. War er doch stets sportlich aber auch seniorenpolitisch in seinem Kreis- und Bezirksverband  aktiv.
Herbert Arm war von Anbeginn Kreisvorsitzender für Solln, Forstenried und Fürstenried, sowie Sendling Westpark und hat sich für uns vorbildlich eingesetzt, gut besuchte Veranstaltungen und interessante Reisen organisiert.
 
Stadtrat Dr. Reinhold Babor Bezirksvorsitzender der Senioren-Union München:

„Ich verliere einen Freund, einen treuen Wegbegleiter über all die Jahre.
Herbert Arm ist ein Urgestein der Senioren-Union München, hat diese mitbegründet und ist seitdem mein Stellvertreter im Bezirksverband gewesen. Nun ist er zu früh mit gerade 79 Jahren von uns gegangen, eine schwer zu begreifende Situation. So bleibt nur noch nachträglich Dank zu sagen für all das Vollbrachte und ihm das gebührende Andenken zu bewahren.“