Bezirksverband München

     ab 2016

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Presse Info  10.09.2018

Einladung
 
Treffen am Gedenkstein für die Trümmerfrauen und Aufbaugeneration
 
Treffen von Mitglieder der Senioren-Union und des Vereins "Dank und Anerkennung der Aufbaugeneration, insbesondere der Trümmerfrauen“ findet
 
um 16.00 Uhr am Donnerstag 13.September 2018 am Gedenkstein auf der kleinen Grünfläche nördlich des Marstallplatzes statt.
 
Um 14.00 Uhr am Donnerstag wird vorher die Ausstellung "München nach dem Krieg"  in der Architekturgalerie Türkenstr. 30, besucht, die mit wichtigen Aufnahmen auf die Trümmerfrauen hinweist und so wichtige Dokumente der Fotographiegeschichte sind.

Stadtrat Dr. Reinold Babor zum Sinn der Veranstaltung:
"Für viele war die Zeit nach 1945 ein Wiederanfang. Viele wurden von der inneren Migration befreit, die Nazidiktatur war vorbei. Die Häftlinge der KZs waren frei. Die ankommenden Flüchtlinge haben ebenfalls entscheidend zum Wiederaufbau beigetragen. Heute soll dieses Bewusstsein, insbesondere bei jungen Menschen geweckt werden, dass die damalige Generation der Großeltern den Grundstein für eine stabile Demokratie legten, für Wohlstand sorgten und den Weg für Frieden und Freiheit ebneten. Daher wird der  Dank und die Anerkennung an unseren Mütter und Großeltern wieder erneuert".
 
Leider haben sich Grüne Politiker im Dezember 2013 mit einer unanständigen Tat hervorgetan und den Gedenkstein mit total abwegiger Begründung verhüllt. Die Wut vieler über dieses frevelhafte Verhalten war in der Presse und sozialen Medien zu verfolgen.
 
Der Verein wurde auf Betreiben des Stadtrats Dr. Reinhold Babor 2007 gegründet. Zusammen mit der Vorsitzenden Frau Margot Günther konnte auf deren Betreibenden der bescheidene Gedenkstein im September 2013 unter großen Anteilnahme und kirchlicher Weihe auf der kleinen Grünfläche aufgestellt werden. Der Gedenkstein ist deshalb bescheiden, weil er an eine sehr bescheidene Zeit nach 1945 erinnern soll und trägt die Inschrift:
 Den Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration
             Dank und Anerkennung
                 München nach 1945
          im Wissen um die Verantwortung
 
Der unbearbeitete mannshohe Felsen kann auch als Stück und Sinnbild der Trümmerlandschaft um den Marstallplatz gedeutet werden.
 
gez. Dr. Reinhold Babor, Stadtrat, Bezirksvorsitzender Senioren-Union München
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Presse Info  02.09.2018

Info Notfallversorgung Runder Tisch

Gerade für Ältere ist eine intakte Notfallversorgung sehr wichtig, um bei plötzlichem akutem Krankheitszustand schnelle ärztliche Hilfe zu erhalten.

Daher wendet sich die Senioren-Union München an den OB Dieter Reiter und stellt Fragen, wie ein Runder Tisch mit allen Münchner Kliniken wieder belebt werden kann, um organisatorischen Fragen aufzugreifen mit dem Ziel, die Defizite, wie auch in Presse schon mehrfach berichtet wurde, behoben werden können.

Dr. Reinhold Babor, Stadtrat und Bezirksvorsitzender der Senioren-Union: „Der OB Dieter Reiter wird in dem Brief gebeten, zu hinterfragen, ob der einstmals gebildete als neuer Runde Tisch Lösungen findet, die ambulante Betreuung und die stationäre Versorgung zu trennen, damit die Notfallzentren für schwerstkranken Patienten ausreichend medizinisches Personal vorgehalten werden kann“.
Häufig ist eingetreten, dass alle Notaufnahmen aller Kliniken in München, laut Ivena-Versorgungsnachweis, für Innere Medizin, Intensivmedizin abgemeldet waren und seit kurzer Zeit die Seite nur noch mit einem Passwort zugänglich ist. Täglich mussten bis zu 100 Zwangseinweisungen vom Rettungsdienst vorgenommen werden. Sicher ein Grund, die Trennung der ambulanten und stationären Versorgung endlich voranzubringen.
gez,
Dr. Reinhold Babor

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Presse Info  07.03.2018


Tarif für Streifenkarte beibehalten
Im Zuge der MVV-Tarifreform geht die Tendenz dahin, dass die Tarife für Mehrfahrer günstiger ausfallen werden, dagegen die Einzelfahrkarten sich verteuern.
Dabei geht es auch um die beleibte Streifenkarte.
Dr. Reinhold Babor, Stadtrat und Bezirksvorsitzender der Senioren-Union:
„ Nach Stückzahl ist die Streifenkarte seit Jahren die umstzstärkste Fahrkarte. Besonders bei Seniorinnen und Senioren sehr beliebt, da viele wöchtlich nur 1 bis 2 mal  den ÖPNV  brauchen. Nur wenige haben das monatliche oder gar Jahresticket für Senioren, das ab 9.00 Uhr gültig ist. Bei dieser kleineren Gruppe handelt es sich offensichtlich um Vielfahrer, deren Ticket zuküntig ganztägig gültig sein sollte. Die Streifenkarte, jetzt 14 €,  darf aber nicht verteuert werden, um die Mobilität für ältere Menschen mit dem MVV  nicht zu erschweren, vielmehr sollte eine Verbesserung angestrebt werden.“

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Presse Info 14.07.2017

Bezirksvorsitzender der Senioren-Union München
Am 11. Juli hat die Bezirkshauptversammlung im Hofbräuhaus am Platzl Dr. Reinhold Babor wieder zum Bezirksvorsitzenden gewählt.
Von den 95 gültigen Stimmen entfielen 93 Stimmen auf den bisherigen Vorsitzenden Dr. Reinhold Babor.
Als Stellvertreter gewählt sind: Franziska Miroschnikoff, Margot Günther,  Manfred Högel und Arved Semerak. Schriftführerinnen: Brigitte McGowan und Ingrid Schumak. Schatzmeister Gottfried Pester.

Reinhold Babor: „Mein Anliegen ist, die ältere Mitbürger an der politischen Meinungs- und Willensbildung zu beteiligen. Denn der Reichtum an Lebenserfahrung ist zu kostbar, als dass er ungenutzt bleiben darf.
Berichten kann ich, dass ab 2015 der Asylmissbrauch und die Problematik der Wirtschaftsflüchtlinge an den Stammtischen Thema Nr. 1 waren. Jetzt kommt sicher als Thema die Diskriminierung der Ehe zwischen Mann und Frau durch die Ehe für alle hinzu. Denn die Ehe zwischen Mann und Frau garantiert den Fortbestand unserer Gesellschaft, was die anderen Lebensgemeinschaften, zwischen Schwulen und Lesben nicht können, jetzt aber in den Stand der Ehe erhoben wurden. Ehe ist für diese Gemeinschaften der falsche Name.“
In loser Form  einige gestellte Anträge an den Ladesversammlungen der Senioren-Union:

Kaufkraftverlust der Renten um ein Fünftel innerhalb der letzten 12 Jahre

Erbschaftsteuer Ländersache oder ganz abschaffen

Mütterrente für die vor 1992 geborenen Kinder anheben

Transitzonen für Flüchtlinge an der Landesgrenze oder in Libyen oder auf gecharterten großen Kreuzfahrtschiffen im Mittelmeer.

Befreiung vom erhöhten Rundfunkbeitrag z.B. ab 70 Jahre
Burka-Verbot
Beseitigung der Diskriminierung der Senioren im Rundfunkrat, keinen Sitz !

Erstmalige Ehrung mit der Gebhard-Glück-Medaille
Der Bezirksvorstand hat am 6. Juni 2017 einstimmig vorgeschlagen, Frau Margot Günther mit der Gebhard Glück Medaille für die langjährigen Verdienste um die Senioren-Union zu ehren.

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Presse Info Senioren-Union 16. Januar 2017

Besuch am Gedenkstein
Der bescheidene Gedenkstein in München für die Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration wurde zum Jahresanfang bei winterlichen Temperaturen von Mitgliedern der Senioren-Union besucht, zum Dank und zur Anerkennung. Die Vorsitzende des Vereins Margot Günther, die Seniorenbeirätin Franziska Miroschnikoff, der Bezirksvorsitzende der Senioren-Union Stadtrat Dr. Babor mit Wiesnstadtrat Otto Seidl sind dabei.
In München gab es Zehntausende von Frauen, die auf sich gestellt unter schwierigsten Bedingungen in den Trümmer das Leben ermöglichten und ihre Kinder versorgten und schwerste körperliche Arbeit verrichteten. Die Männer waren im Krieg gefallen oder in Gefangenschaft geraten. Diese Frauen subsumieren wir unter dem Begriff "Trümmerfrauen"und sind in keinen kommunalen Aufzeichnungen aufzufinden. Dazu gehören unsere Mütter und Großmütter. Trümmerfrauen ist daher vielmehr ein Synonym für die Situation, in der sich die Frauen der ersten Nachkriegsjahre befanden.
Es gibt keinen besseren Begriff, der auf unsere Mütter und Großmütter zutrifft.

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Presse Info  Senioren-Union 12.12.2016

Endlich!
Änderung der Satzung der Seniorenvertretung  TOP 15 Sozialausschuss 08.12.2016

Der gemeinsame Antrag von CSU und SPD für ein eigenes Budget war erfolgreich, der von Stadtrat Reinhold Babor initiiert wurde.

Senioren-politische Sprecher der CSU Fraktion Stadtrat Dr. Reinhold Babor:
„ Endlich wird das seit Jahren verfolgte Anliegen, die gewählte Seniorenvertretung als Vertretung von über 320.000 über 60 Jährigen den gewählten Bezirksausschüssen finanziell angeglichen und die Mitwirkungsrechte am Verwaltungshandeln sowie bei kommunalpolitischen Entscheidungen gestärkt“.

Beschlossen wurde die Angleichung der Sitzungsgelder und der Aufwandsentschädigung,
ferner ein eigenes Budget, das von der Geschäftsstelle verwaltet wird. Dazu wird das Antrags-, Anhörungs- und Unterrichtungsrecht in Anlehnung an die Bezirksausschüsse gewährt sowie die einständige Öffentlichkeitsarbeit, z.B. eine eigenen Homepage.
 

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Presse Info  Senioren-Union 27.10.2016

Innovative Konzepte für altersgerechtes Wohnen endlich aufgegriffen

Der von mir initiierte Antrag  „Leben im Alter – Wohnen 2, Wohnungsgrundrisse für veränderbare Wohnungsgrößen vom 12.Mai 2016“ wurde von Kollegen der Fraktion unterstützt.
Das Planungsreferat greift den Antrag  „Leben im Alter – Wohnen 2, Wohnungsgrundrisse für veränderbare Wohnungsgrößen“ vom 12. Mai 2016 in der entsprechenden Vorlage für den Planungsausschuss von 26.10. unter TOP 3 positiv auf. Universitäten und die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen dem Stadtrat ihre bisherigen Planungen und Erfahrungen anhand von Modellprojekten vorstellen
Stadtrat und Bezirksvorsitzender der Senioren-Union Dr. Reinhold Babor: „In zukünftigen Neubauten können veränderbare Wohnungsgrößen dazu beitragen, den Wohnungsbedarf den verschiedenen Lebens-Phasen anzupassen und gleichzeitig im vertrauten Viertel wohnen zu bleiben. Dies wird nach vielen Untersuchungen gerade im Alter von den meisten Menschen gewünscht. Ein Wohnungsumzug in eine kleinere Wohnung muss dann nicht erwogen werden, wenn der Ehepartner verstorben und die Kinder aus dem Haus sind.“

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Initiative Krankenhaus Harlaching, Stadtrat Dr. Reinhold Babor

Neue Möglichkeit der medizinischen Versorgung älterer und hilfsbedürftiger Menschen
Am vergangenen Mittwoch habe ich einen entsprechenden Antrag gestellt, der auch von Kollegen unterstützt wird.Es handelt sich um die Wohnortnahe integrierte Versorgungszentren für ältere Menschen

Der Verein „Initiative Krankenhaus Harlaching“, dessen Vorsitzender ich bin,
hat hierzu bereits Grundsätzliches erarbeitet. Die anstehende Gesundheitsreform eröffnet durchaus die Möglichkeit, solche Versorgungszentren einzurichten.
 

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Presse Info  Senioren-Union München  25.03.2016

Tod von Herbert Arm            Urgestein der Senioren-Union
Der überraschende Tod von Herbert Arm, unser treues Mitglied der Senioren-Union seit ihrer Gründung im Jahre 1999, hat bei allen tiefe Bestürzung ausgelöst. War er doch stets sportlich aber auch seniorenpolitisch in seinem Kreis- und Bezirksverband  aktiv.
Herbert Arm war von Anbeginn Kreisvorsitzender für Solln, Forstenried und Fürstenried, sowie Sendling Westpark und hat sich für uns vorbildlich eingesetzt, gut besuchte Veranstaltungen und interessante Reisen organisiert.
 
Stadtrat Dr. Reinhold Babor Bezirksvorsitzender der Senioren-Union München:

„Ich verliere einen Freund, einen treuen Wegbegleiter über all die Jahre.
Herbert Arm ist ein Urgestein der Senioren-Union München, hat diese mitbegründet und ist seitdem mein Stellvertreter im Bezirksverband gewesen. Nun ist er zu früh mit gerade 79 Jahren von uns gegangen, eine schwer zu begreifende Situation. So bleibt nur noch nachträglich Dank zu sagen für all das Vollbrachte und ihm das gebührende Andenken zu bewahren.“

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